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Wir brauchen Verstärkung!

Die Schule Grumbrechtstraße sucht zum nächstmöglichen Einstellungstermin Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Besonderen Bedarf haben wir in den Fächern Englisch, Mathematik, Musik und Sport sowie im sonderpädagogischen Schwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich einfach per Mail an
schule-grumbrechtstrasse@bsb.hamburg.de oder telefonisch unter der Rufnummer 4289609-0. Gerne können Sie sich durch eine Hospitation einen Eindruck von unserer Schule verschaffen. Sollte eine Bewerbung für Sie selbst nicht in Frage kommen, freuen wir uns, wenn Sie weitererzählen, dass wir Lehrkräfte suchen.

Wir …

  • sind ein junges, offenes und aufgeschlossenes Kollegium.
  • bemühen uns, neue Kolleginnen und Kollegen willkommen zu heißen, gut einzuarbeiten und zu unterstützen.
  • sind mit über 600 Schülerinnen und Schülern sowie über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine große Schule, die Raum bietet für vielfältige Projekte und offen ist für neue Ideen.
  • kooperieren in Teams aus zehn Pädagoginnen und Pädagogen, so dass neue Lehrkräfte eine überschaubare Bezugsgruppe finden.
  • finden ein freundliches und hilfsbereites Miteinander im Team wichtig!
  • sind eine Schwerpunktschule Inklusion und arbeiten in den allermeisten Unterrichtstunden in Doppelbesetzung.
  • haben Klassen mit maximal 19 Kindern in den Jahrgängen 1 bis 4 sowie in der Vorschule und mit höchstens 23 Schülerinnen und Schülern in den Jahrgängen 5 und 6.
  • arbeiten in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen und können unsere Erfahrung im individualisierten Unterricht weitergeben.
  • sind eine gebundene Ganztagsschule und bieten daher ein hohes Maß an Flexibilität bei der Stundenplangestaltung.
  • sind eine sechsjährige Grundschule und bieten damit breitere Einsatzmöglichkeiten für die Pädagoginnen und Pädagogen.
  • sind im Schulversuch „Alleskönner“. Bei uns müssen Sie keine Zensuren erteilen

Drei Weihnachtsgeschenke für die Grumbrechtstraße

Liebe Eltern,

ein arbeits- und ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Der Jahresschluss im Dezember hat unserer Schule gleich drei Auszeichnungen beschert.

Zum vierten Mal in Folge haben wir das Gütesiegel „Klimaschule“ erhalten. Mit diesem Siegel werden Schulen ausgezeichnet, die sich aktiv für eine CO2-Reduzierung einsetzen. In der letzten Zeit haben wir u. a. die ungeregelte Elektroheizung im Container gegen eine klimaschützende, witterungsgesteuerte Gasheizung ausgetauscht, das Konzept für die Mülltrennung erweitert und alte Kühlschränke gegen energiesparende getauscht. Derzeit sind wir dabei, eine Wertstofftrennung einzuführen und das Gewächshaus gegen Kälte zu isolieren, damit dort auch im Winter weiter gearbeitet und für den Kiosk und die Mensa saisonal und regional angepflanzte Produkte erzeugt werden können. Weitere Maßnahmen zur nachhaltigen Verbreitung des Klimaschutzgedankens in den Lerngruppen und im Kollegium haben wir im Blick.

Erneut haben wir in diesem Jahr beim Theaterfestival „Theater macht Schule“ mitgewirkt. Der Profilkurs der Jahrgänge 5/6 hat mit großem Erfolg das selbstentwickelte Stück “Make Mousehouse great again“ im ausverkauften Thalia Theater in der Gaußstraße präsentiert. Wieder einmal haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Anerkennung, die die Schülerinnen und Schüler in derartigen Projekten erfahren, sie in besonderer Weise zum Lernen motiviert und das Selbstbewusstsein aller Beteiligten stärkt. Bereits zum vierten Mal in Folge wurde unsere Schule im Rahmen dieses Wettbewerbes feierlich und unter Beteiligung von Bildungssenator Ties Rabe und Bildungsstaatsrat Rainer Schulz im Rathaus mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Seit wenigen Tagen hängt neben dem Eingang zur Pausenhalle eine Denkmalschutzplakette, denn unser „Altbau“, der 1962 errichtet wurde, steht unter Denkmalschutz. Für die damalige Zeit war die Einrichtung von Gruppenräumen eine Innovation. Das Ensemble aus mehreren Gebäuden, die durch Laubengänge miteinander verbunden sind und um einen zentralen Platz gruppiert sind, kennzeichnet ein neues pädagogisches Denken, bei dem den Kindern mehr Bewegungsraum und Eigenständigkeit zugestanden wird.

Auch über 50 Jahre nach dem Bau der Gebäude sind die Bauarbeiten nicht fertig. Immer noch sind wir dabei, die Räume pädagogisch zu gestalten und Verbesserungen für die Raumnutzungen zu entwickeln. In den vergangenen Monaten konnten wir mehrere Räume fertigstellen. Im Küchentrakt wurde ein zusätzlicher Förderraum eingerichtet, im Gebäudeteil neben der Pausenhalle wurde ein Differenzierungsraum mit einer Hochebene und Computerarbeitsplätzen ausgestattet. Im Haus J, das sich links hinter der Pausenhalle befindet, wurde ein Betreuungs- und Therapieraum gestaltet. Dazu wurden ein Kletter- und Turngerüst und eine Vierpunktschaukel angeschafft. Nicht zuletzt konnten die Arbeiten in der Pausenhalle abgeschlossen werden. Hier ist ein Raum entstanden, der von den Schülerinnen und Schülern in vielfältiger Weise genutzt wird: für Tischspiele, zum Lesen und für den Schulkioskverkauf.

Ein neues Jahr liegt vor uns mit vielen Ereignissen – u. a. dem Heimfelder Neujahrsempfang am 20.01.2019 – und vielen Projekten – u. a. der Gestaltung von sachkundlich ausgerichteten Leseecken im Ganztag. Doch nun beginnt erst einmal die „Zeit zwischen den Jahren“: Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine frohe Weihnachtszeit und ein glückliches 2019!

Mit herzlichen Grüßen

Arndt Paasch

(Schulleiter), Hamburg 18.12.2018

PS: In der Woche vom 04.-08.02.2019 wird erneut ein Defending-Kurs durchgeführt, und zwar wahrscheinlich täglich zwischen 13:30 und 15:00 Uhr. Dies wird noch im Detail besprochen. Bei diesem Angebot geht es darum, das Selbstbewusstsein und die Handlungssicherheit der Kinder zu stärken. Nähere Informationen zu dem Projekt sind auf der Homepage des Defending-Teams zu finden: http://www.defending-team.de. Ein ausführlicher Elternbrief folgt nach den Weihnachtsferien. Am 10.01.2019 findet dazu ein Infoabend statt. Organisiert wird dieser Kurs vom Elternrat.


Geöffnete Türen in der Schule Grumbrechtstraße

Der Tag der offenen Tür am 24. November 2018 in der Schule Grumbrechtstraße hat seinem Namen alle Ehre gemacht. In der Tat waren alle Türen auf und das erlaubte einen Einblick in das Schulleben mit allem, was dazugehört.

Eröffnet wurde die Veranstaltung in der neuen Mensa mit dem Lied „Ich bin anders als du“, das rund 60 Erst- und Zweitklässlerinnen und -klässler darboten. Es folgte eine Modenschau, in der die Schulkleidung präsentiert wurde. Danach konnten die Besucherinnen und Besucher vielfältige Angebote wahrnehmen:
An verschiedenen Ständen in der Mensa konnten Informations- und Beratungsgespräche geführt werden – zu allgemeinen Fragen, über Fragen zur Inklusion, zum Ganztag, zum Elternrat und zum Schulverein.

In Infoblöcken wurde über die Vorschule und die Jahrgänge 1 und 5 informiert, so dass interessierte Eltern wichtige Informationen für ihre Entscheidungsprozesse bekommen konnten. Der Unterricht der verschiedenen Stufen wurde präsentiert. Hier konnten die Gäste Montessori-Material erkunden, sehen, wie das Thema Aberglaube bearbeitet wird oder eine Anti-Mobbing-Projektwoche gestaltet wird.

Daneben gab es eine Vielzahl von Mitmachangeboten: Die Kinder konnten Streich- und Blasinstrumente ausprobieren, Lesezeichen herstellen, ein Bilderbuchkino besuchen, den Fahrradparcours der Polizei bewältigen, eine Bewegungslandschaft erkunden und sich mit Tischspielen befassen. Abgerundet wurde die Veranstaltung kulinarisch durch das großartige Kuchenbuffet, einen Würstchen- und einen Waffelstand und dazu wurde der Schulhof von Lichterketten und Feuerkörben erleuchtet.

Was ebenfalls sichtbar wurde: Eine solche Veranstaltung kann man nur auf die Beine stellen, wenn Kinder, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen gemeinsam anpacken und sich für ihre Schule einsetzen!

Arndt Paasch


Neues Schulkonzept wird erstellt – Die ersten Ergebnisse

Seit mehr als zwei Jahren arbeiten wir an einem Schulkonzept. Inzwischen liegen die ersten Ergebnisse vor. Zu fünf Überschriften sind ausführliche Texte verfasst worden:

Noch ist über diese Beiträge zwar noch nicht in den verschiedenen Gremien abgestimmt worden, hier kann man die Entwürfe aber schon einmal einsehen. Viel Spaß beim Lesen!


Aufbruch in die Demokratie 2018

Foto: Christoph Berens

Am 1. November 2018 hat der erste Bürgermeister Peter Tschentscher über 350 Schülerinnen und Schüler zu einer gemeinsamen Diskussion unter dem Motto Demokratie ist keine Selbstverständlichkeitins Rathaus eingeladen. Anlass war das 100-jährige Jubiläum der Novemberrevolution von 1918, die der Senat als Aufbruch in die Demokratie würdigt.  Als einzige Grundschule entsandte auch unsere Schule eine Delegation aus zwölf Schülerinnen und einem Schüler der Stufe II und III.

Unsere Kinder ließen sich von dem ehrfurchtgebietenden Rathausambiente, den ansonsten deutlich älteren Teilnehmenden sowie der anwesenden Polit-Prominenz, angeführt von Peter Tschentscher und Elke Büdenbender, nicht abschrecken. Ernsthaft und hartnäckig forderten sie das streng begrenzte Rederecht ein, um ihre selbst vorbereiteten Fragen zu stellen. Mit relevanten Fragen wie „Warum das Geld nicht gerecht verteilt ist?“, brachten sie sich aktiv in die Debatte ein.

Durch ihren Einsatz erfuhr unsere Schülergruppe, dass demokratische Beteiligung manchmal mühsam errungen, aber auch aufregend und bereichernd sein kann. Die Kinder stellten aber auch unter Beweis, dass politisches Interesse nicht vom Alter abhängig ist. Sie zeigten, dass auch Kinder in politischen Fragen, die sie betreffen, nicht belächelt, sondern gehört werden sollten. Unsere Erfahrungen fließen in unsere Arbeit in der  Projektgruppe zur „Pädagogischen Werkstatt“ ein, die schulübergreifend die Demokratieentwicklung an Hamburger Schulen voranbringen will.


Schule Grumbrechtstraße erhält Preis für demokratische Schulentwicklung

Arndt Paasch Schulleiter der Grundschule Grumbrechtstraße hat dieser Tage besonderen Grund zur Freude: Am Dienstag wurde seiner Schule der DemokratieErleben-Preis für demokratische Schulentwicklung verliehen. Gemeinsam mit der Beratungslehrerin Anina Kleier, der „Teach First“-Lehrkraft Ronja Dietschmann und den ehemaligen Schulsprecherinnen Annelie Gruschka, Anne Ingwers, Amélie Salwiczek und Amelie Steinbeck war Paasch am Dienstag nach Berlin gereist, um in der Heinrich Böll-Stiftung die Auszeichnung entgegen zu nehmen. Überreicht wurde der mit 1500 Euro dotierte Preis von der ehemaligen Hamburger Bildungssenatorin Christa Goetsch.

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