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Großelterntag in der Schule Grumbrechtstraße

Für viele Kinder spielen die Großmütter und -väter eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Umgekehrt sind viele Großeltern gespannt zu erfahren, wie es in der Schule ihrer Enkelkinder aussieht. Und sowieso ist es eine gute Sache, wenn Jung und Alt gemeinsam Zeit miteinander verbringen.

So haben wir am 2. und 6. Mai 2019 die Omas und Opas der Schülerinnen und Schüler in der Vorschule und den Klassen 1 bis 4 in die Schule Grumbrechtstraße eingeladen. Nicht alle Kinder konnten ihre Großeltern einladen, zum Beispiel weil sie im Ausland leben. Aber es waren auch Urgroßeltern dabei und manche Großmütter und -väter hatten eine weite Reise auf sich genommen, um bei diesem besonderen Tag dabei zu sein. Zu Beginn wurde die Gäste mit Kaffee und Keksen begrüßt und erfuhren etwas über den Schulalltag ihrer Enkelkinder: jahrgangsübergreifende Klassen, individualisierter Unterricht, Inklusion… Dann folgte ein Bericht über das Projekt „Lesementoren“, bei dem Erwachsene (z. B. Großeltern) ehrenamtlich Kinder beim Lesenlernen unterstützen. Darüber kann man sich auch auf unserer Homepage (www.schule-grumbrechtstrasse.de) genauer informieren. Anschließend wurde die Arbeit des Schulvereins vorgestellt.

Schließlich kamen die Kinder rein und begrüßten die Großeltern mit einem Lied, um sie dann mit in die Klassen zu nehmen. In vielen Lerngruppen erzählten die Omas und Opas von ihrer Schulzeit. Einige hatten auch Fotos aus ihrer Jugendzeit mitgebracht. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ihren Unterricht und die Großeltern unterstützten sie beim Lernen. Gemeinsam wurde gesungen und gebastelt.

Organisiert wurde die Aktion von unserem Schulverein, namentlich Frau Vogel, Frau Tiyo Sonhafouo und Herrn Meusel, bei denen wir uns für diese tollen Schulvormittage ganz herzlich bedanken!

Arndt Paasch


Wir brauchen Verstärkung!

Die Schule Grumbrechtstraße sucht zum nächstmöglichen Einstellungstermin Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Besonderen Bedarf haben wir in den Fächern Englisch, Mathematik, Musik und Sport sowie im sonderpädagogischen Schwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich einfach per Mail an
schule-grumbrechtstrasse@bsb.hamburg.de oder telefonisch unter der Rufnummer 4289609-0. Gerne können Sie sich durch eine Hospitation einen Eindruck von unserer Schule verschaffen. Sollte eine Bewerbung für Sie selbst nicht in Frage kommen, freuen wir uns, wenn Sie weitererzählen, dass wir Lehrkräfte suchen.

Wir …

  • sind ein junges, offenes und aufgeschlossenes Kollegium.
  • bemühen uns, neue Kolleginnen und Kollegen willkommen zu heißen, gut einzuarbeiten und zu unterstützen.
  • sind mit über 600 Schülerinnen und Schülern sowie über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine große Schule, die Raum bietet für vielfältige Projekte und offen ist für neue Ideen.
  • kooperieren in Teams aus zehn Pädagoginnen und Pädagogen, so dass neue Lehrkräfte eine überschaubare Bezugsgruppe finden.
  • finden ein freundliches und hilfsbereites Miteinander im Team wichtig!
  • sind eine Schwerpunktschule Inklusion und arbeiten in den allermeisten Unterrichtstunden in Doppelbesetzung.
  • haben Klassen mit maximal 19 Kindern in den Jahrgängen 1 bis 4 sowie in der Vorschule und mit höchstens 23 Schülerinnen und Schülern in den Jahrgängen 5 und 6.
  • arbeiten in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen und können unsere Erfahrung im individualisierten Unterricht weitergeben.
  • sind eine gebundene Ganztagsschule und bieten daher ein hohes Maß an Flexibilität bei der Stundenplangestaltung.
  • sind eine sechsjährige Grundschule und bieten damit breitere Einsatzmöglichkeiten für die Pädagoginnen und Pädagogen.
  • sind im Schulversuch „Alleskönner“. Bei uns müssen Sie keine Zensuren erteilen.

2. Platz beim Harburger Jugendkulturpreis 2018 „Harburg in 50 Jahren“

Der Harburger Jugendkulturpreis 2018 stand unter dem Motto: „Harburg in 50 Jahren“. Mehr als 140 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 21 Jahren haben sich künstlerisch an der Preis-Ausschreibung, bei der insgesamt circa 50 Arbeiten

Der Harburger Jugendkulturpreis 2018 stand unter dem Motto: „Harburg in 50 Jahren“. Mehr als 140 Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 21 Jahren haben sich künstlerisch an der Preis-Ausschreibung, bei der insgesamt circa 50 Arbeiten (Gruppen- und Einzelarbeiten) abgegeben wurden. Die Lerngruppe 11 der Schule Grumbrechtstraße beteiligte sich mit einer Gruppenarbeit aus verschiedenen Einzeldarbietungen und erweiterte das Motto: „Harburg in 50 Jahren – unterschiedliche Perspektiven für eine gemeinsame lebenswerte Zukunft.“ Dabei ging es den Kindern vor allem darum aufzuzeigen, wie Harburg zukünftig den Umweltaspekt stärker in den Vordergrund rücken kann. Die CO2-Emissionen könnten drastisch sinken, indem es in Harburg gar keinen Straßenverkehr mehr gibt.

Was die Kinder darüber denken und welche Bilder ihnen dabei vorschweben, lesen Sie in dem kompletten Text -> hier

Insgesamt konnte eine vielfältige Wahl kreativer und künstlerischer Ideen gesammelt und auf ein Plakat zusammengetragen werden. Mit diesem Gruppenplakat aus 10 Teilnehmern erzielte die Lerngruppe 11 den 2. Preis von insgesamt vier Preisen ihrer Alterskategorie (6 – 11-jährige). Das Preisgeld für diesen Gewinn wurde in Höhe von 100 € ausgezahlt.

In der Altersgruppe 12-21 konnte die Grumbrechtstraße ebenfalls mit einer Gruppenarbeit mit drei Kindern (darunter ein ehemaliges Kind der Grumbrechtstraße) ebenfalls den 2. Preis erlangen: mit einem Film: „Eine kleine Reise durch Harburg“. Dieser Preis wurde ebenfalls mit 100 € dotiert.

Die Preisverleihung fand am Samstag, dem 6. April 2019, im Stellwerk Harburg statt und war sehr gut besucht. Musikalisch wurde sie unterstützt von der Band „gold.en“. Am Ende gab es einen kulinarischen Ausklang. Es war für alle Beteiligten eine lohnenswerte Veranstaltung in der sich alle wohlgefühlt haben.

Nancy Riewoldt