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Tag der Offenen Tür
am Samstag, 24. November

am 24. November 2018 in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr findet in der Schule Grumbrechtstraße zum Tag der offenen Tür statt. Auf dem Programm stehen viele Aktionen zu Anschauen und Mitmachen.

So informiert  und berät unser Schulleitungsteam die Besucher individuell in diversen Schulangelegenheiten. Haben Sie Fragen zum Ganztagsangebot, zur Begabtenförderung oder zur Inklusion? Unsere Experten stehen Rede und Antwort. Tauschen Sie sich mit unserem Elternrat aus. Informieren Sie sich über unseren Schulverein …

In den Klassenräumen erleben Sie, wie unsere Pädagoginnen und Pädagogen den Basis- und Projektunterricht unserer jahrgangsübergreifenden Lerngruppen von der Vorschule bis Klasse 6 gestalten, um Ihre Kinder auf die weiterführenden Schulen und ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Künstlerische, naturwissenschaftliche, musikalische und sportliche (Mitmach-)Angebote warten auf Sie und Ihre Kinder in unseren Fachräumen.

In Informationsblöcken erfahren Sie Wissenswertes über unsere Vorschularbeit, die Klasse 1 sowie die Jahrgänge 5 und 6. Bitte informieren Sie sich vor Ort über die Anfangszeiten.

Genießen Sie die Atmosphäre in den Räumen und auf dem Schulgelände. Die Jugendverkehrsschule mit einem Fahrradparcours und Buchhandlung Leichers sind ebenso vor Ort wie unsere Kooperationspartner. Die von Eltern organisierte Caféteria lädt zu einer leckeren „Pause“ ein.

In diesem Jahr finden in der Schule Grumbrechtstraße umfangreiche Bauarbeiten statt. Daher können Sie an Führungen durch unseren gerade fertiggestellten Neubau (mit acht Klassenräumen, zwei Differenzierungsräumen, Turnhalle und Mensa) und durch die noch im (Um)bau befindlichen Verwaltungs- und Fachräume teilnehmen.


Elternbrief: Viele Neuerungen

In einem Elternbrief informiert die Schule über einige Neuigkeiten in der Schule. Die Eltern finden außerdem Ankündigungen bevorstehender Ereignisse und Hinweise, die das Miteinander in der Schule erleichtern sollen. Zum Lesen des Briefes klicken Sie bitte hier: Eltern-Info_November 2018.


 

Aufbruch in die Demokratie 2018

Foto: Christoph Berens

Am 1. November 2018 hat der erste Bürgermeister Peter Tschentscher über 350 Schülerinnen und Schüler zu einer gemeinsamen Diskussion unter dem Motto Demokratie ist keine Selbstverständlichkeitins Rathaus eingeladen. Anlass war das 100-jährige Jubiläum der Novemberrevolution von 1918, die der Senat als Aufbruch in die Demokratie würdigt.  Als einzige Grundschule entsandte auch unsere Schule eine Delegation aus zwölf Schülerinnen und einem Schüler der Stufe II und III.

Unsere Kinder ließen sich von dem ehrfurchtgebietenden Rathausambiente, den ansonsten deutlich älteren Teilnehmenden sowie der anwesenden Polit-Prominenz, angeführt von Peter Tschentscher und Elke Büdenbender, nicht abschrecken. Ernsthaft und hartnäckig forderten sie das streng begrenzte Rederecht ein, um ihre selbst vorbereiteten Fragen zu stellen. Mit relevanten Fragen wie „Warum das Geld nicht gerecht verteilt ist?“, brachten sie sich aktiv in die Debatte ein.

Durch ihren Einsatz erfuhr unsere Schülergruppe, dass demokratische Beteiligung manchmal mühsam errungen, aber auch aufregend und bereichernd sein kann.

Die Kinder stellten aber auch unter Beweis, dass politisches Interesse nicht vom Alter abhängig ist. Sie zeigten, dass auch Kinder in politischen Fragen, die sie betreffen, nicht belächelt, sondern gehört werden sollten.

Unsere Erfahrungen fließen in unsere Arbeit in der  Projektgruppe zur „Pädagogischen Werkstatt“ ein, die schulübergreifend die Demokratieentwicklung an Hamburger Schulen voranbringen will.

(Foto: Christoph Berens)

Link zur Pressemitteilung der Senatskanzlei:

https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/11806962/2018-11-01-pr-demokratie/


Geht der Ganztag noch besser?

Liebe Eltern,

liebe Kinder,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu Beginn dieses Schuljahres haben wir haben wir einen neuen Stundenplan eingeführt. Zum Schulhalbjahr haben wir dann noch einmal ein paar Veränderungen an diesem Plan für die Stufe III vorgenommen. Inzwischen haben alle erste Erfahrungen mit diesem neuen Tagesrhythmus gesammelt. Wir möchten von Ihnen und euch wissen, was Ihnen und euch daran gut gefällt, was Ihnen und euch nicht so gut gefällt und welche Verbesserungsvorschläge und Ideen Sie haben / ihr habt.

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Die Grumbrechtstraßen-News belegen den 2. Platz im Landeswettbewerb

Die Schülerzeitung der Schule Grumbrechtstraße hat am Freitag, dem 16. Februar, im Auditorium des Verlagshauses Gruner + Jahr den zweiten Platz der eingereichten Hamburger Schülerzeitungen in der Kategorie „Grundschulen“ belegt.  Die Kinder  freuten sich sehr über den Preis und erhielten neben der Ehre, sowie Handschlägen von Bildungssenator Ties Rabe und Frank Thomsen, dem Chefredakteur des Stern, auch ein Preisgeld. Wofür genau das Geld ausgegeben werden soll, muss allerdings in der Schülerzeitungsredaktion noch genau festgelegt werden. weiterlesen


Schule Grumbrechtstraße erhält Preis für demokratische Schulentwicklung

Arndt Paasch Schulleiter der Grundschule Grumbrechtstraße hat dieser Tage besonderen Grund zur Freude: Am Dienstag wurde seiner Schule der DemokratieErleben-Preis für demokratische Schulentwicklung verliehen. Gemeinsam mit der Beratungslehrerin Anina Kleier, der „Teach First“-Lehrkraft Ronja Dietschmann und den ehemaligen Schulsprecherinnen Annelie Gruschka, Anne Ingwers, Amélie Salwiczek und Amelie Steinbeck war Paasch am Dienstag nach Berlin gereist, um in der Heinrich Böll-Stiftung die Auszeichnung entgegen zu nehmen. Überreicht wurde der mit 1500 Euro dotierte Preis von der ehemaligen Hamburger Bildungssenatorin Christa Goetsch.

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Wir suchen Verstärkung!

Wir suchen Regelschullehrer/innen, vor allem mit den Fächern Mathematik, Musik und Sport, sowie eine/n Sonderschullehrerinnen, gern mit dem Schwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“.

Interessenten melden sich bitte einfach per Mail an
schule-grumbrechtstrasse@bsb.hamburg.de
oder telefonisch unter 4289609-0.

Sollte eine Bewerbung für Sie selbst nicht in Frage kommen, freuen wir uns, wenn Sie weitererzählen, dass wir Lehrkräfte suchen.


Als „Teach First Fellow“ an der Schule Grumbrechtstraße – ein Erfahrungsbericht von Ronja Dietschmann

Was ein Kind im Leben erreicht, ob es seinen Potenzialen, Neigungen und Träumen folgend, eine Ausbildung wählen kann und später ein selbstbestimmtes Leben führen darf, das hängt maßgeblich davon ab, wie erfolgreich es während seiner Schulzeit abschneidet. Dieser Erfolg wird in Deutschland stark von Herkunft und sozioökonomischem Hintergrund eines Kindes beeinflusst. Die gemeinnützige Bildungsorganisation Teach First Deutschland versucht diesen ungerechten Bildungschancen entgegenzuwirken, in dem sie Hochschulabsolventen und -absolventinnen für zwei Jahre an Schulen als Vertrauenspersonen und zusätzliche Lehrkräfte im Unterricht einsetzt. So versuchen die sogenannten „Fellows“ an den jeweiligen Schulen die Schüler und Schülerinnen da zu unterstützen, wo sie besonders häufig scheitern: an Übergängen im Bildungssystem.

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