Schulschließung

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

die Hamburger Schulen schließen ab Montag (16.3.) für zwei Wochen, auch unsere Schule Grumbrechtstraße.

Weitergehende Informationen der Behörde für Schule und Berufsbildung finden Sie hier:
Aktuelle Hinweise zu Corona 3-Eltern.

Wir stellen eine Notbetreuung von 8:00 bis 16:00 Uhr sicher. Die Früh- und Spätbetreuung fällt vollständig aus.

In die Notbetreuung sollten ausschließlich Kinder kommen, deren Eltern sie unbedingt benötigen. Die Betreuung steht somit vornehmlich Personen zur Verfügung, deren Tätigkeit bedeutsam ist für die Daseinsfürsorge und die Aufrechterhaltung der Infrastruktur. Es findet kein Unterricht statt und auch kein Ferienprogramm. Es handelt sich um eine Auffangsituation. Die Anzahl der Kinder ist so klein wie möglich zu halten, um Infektionen zu vermeiden.

Kinder, die in den Ferien in einem Risikogebiet waren, können nicht in der Schule betreut werden! Sie sind für 14 Tage in Quarantäne.

Am Montag wird die Notbetreuung durch unsere Kooperationspartner Leben mit Behinderung Hamburg und die Pestalozzi Stiftung Hamburg gewährleistet.

Weil die Entscheidung, die Schulen zu schließen, sehr kurzfristig kam, konnten bisher keine genauen Regelungen mit dem Caterer getroffen werden. Wir empfehlen Ihnen, das Essen für die kommenden zwei Wochen abzubestellen. Für Kinder, die in der Notbetreuung sind, sollten Sie bitte unbedingt die Essensbestellung prüfen und ggf. anpassen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen in irgendeiner Form mit Lernstoff versorgt werden. Wie die Schule Grumbrechtstraße dies regelt, werden die erweiterte Schulleitung und unser Krisenteam am Montag beraten. Sie werden dann von den zuständigen Klassenlehrer*innen und Fachlehrkräften informiert. Am Montag werden die Kinder aber noch keine Aufgaben erhalten.

Es ist nicht erforderlich, dass Sie Ihr Kind von der Schule abmelden. Damit wir uns ab Montag darauf konzentrieren können, die weiteren Schritte zu organisieren, bitten wir Sie Fragen – soweit möglich – zurückzustellen.

Wir alle stehen vor einer Situation, die wir so noch nicht erlebt haben. Jetzt geht es darum, die Ausbreitung des Corona-Virus einzugrenzen. Dies verlangt uns allen viel ab, doch das Ziel ist es wert.

Ich wünsche uns allen viel Kraft und Gemeinschaftssinn, um die vor uns liegenden Herausforderungen zu bewältigen.

Mit herzlichen Grüßen

Arndt Paasch

(Schulleiter)

Wichtig: Infos zum Corona-Virus

HIER FINDEN SIE WICHTIGE INFORMATIONEN ZUM CORONA-VIRUS!

Die Hamburger Schulbehörde informiert:

Um die Ansteckungsgefahr und Verbreitung des neuen Corona-Virus einzudämmen, haben die Hamburger Gesundheitsbehörde und die Hamburger Schulbehörde ein Bündel von Maßnahmen
für alle Hamburger Schulen beschlossen. Schulleitungen und alle Beschäftigten in den Schulen sowie die Eltern und Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, diese Maßnahmen zu befolgen
und umzusetzen. Die Maßnahmen treten ab sofort in Kraft.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) informiert unter
www.hamburg.de/coronavirus
über den Umgang mit dem Corona-Virus in Hamburg. Neben aktuellen Informationen zu bestätigten Fällen in Hamburg, Hygienetipps, Antworten auf häufig gestellte Fragen und allgemeine Reiseempfehlungen gibt die Seite auch einen Überblick über Verhaltensmaßnahmen und Meldewege sowie Ansprechpartner, Kontaktadressen und Links.

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich über die Hamburger Hotline 040 428 284 000 telefonisch informieren und sich – sollten Krankheitssymptome auftreten – an die Telefonnummer
116117 wenden. Seitens der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) werden parallel zu diesem Schreiben FAQs mit dem Schwerpunkt „Schulen und Prävention“ unter www.hamburg.de/bsb/
eingestellt und laufend entsprechend der Fragen aus Schulen ergänzt. Eltern sollten sich bei schulbezogenen Fragen wie bisher auch mit der jeweiligen Schule in Verbindung setzen.

Den kompletten Elterbrief finden Sie hier:
Aktuelle Hinweise zu Corona 3-2020

Weitere Infos zum Corona-Virus gibt es hier:
www.hamburg.de/bsb/13679646/corona-faqs/ .

Schachstart für die Jüngsten

Gestern ist für sechs Schüler und Schülerinnen der Vorschulklassen der Anfängerunterricht im Schach gestartet. Nach den Schnupper-Schach-Tagen an der Schule Grumbrechststraße ist dies die Fortsetzung der Besuche in den Vorschul- und zwei Eingangsklassen. Der Einstieg unser neuen Spielerinnen und Spieler startete im Makruk, da wir uns auf den Besuch der thailändischen Delegation am 21. Februar  vorbereiten. In dieser ersten Stunde wurde mit König, Bauern und Elefeanten gespielt. Es gab kleine Übungspartien, die für Lachen und Spannung in der Gruppe sorgten.

Schachbesuch aus Thailand am 21. Februar

Nach den Schach-Schnupper-Tagen geht es für die Schachspieler und Schachspielerinnen unserer Schule dem nächsten Ereignis entgegen: Am 21. Februar wird eine Delegation thailändischer Offiziere unsere Schule besuchen, um mit den Spielern einen Vormittag bei Majruk (dem Schach der Thailänder) zu verbringen. Gestern startete die Schauchgruppe der Schule Grumbrechststraße  mit der heißen Phase des Trainings. Neben Routiniers waren auch neue Spieler dabei. Das Training war lustig und mit spannenden Partien innerhalb eines Probeturniers gut ausgefüllt.

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Schul-Schachtraining am Nachmittag

Im Training der Schach-Anfänger im Anschluß an die Schul-Schach-Tage an der Schgule Grumbrechtstraße ging es um die ersten Schritte zur Einschätzung von Stellungen auf dem Schachbrett. Dazu wurde auf dem Demobrett eine Stellung aufgebaut und gemeinsam im Rahmen der Lösungssuche analysiert. Es war eine motivierte Gruppe und ein schönes Training. Daneben wurde auch Go gespielt. Nach dem Go-Nachmittag am 20. Januar könnte sich das 4000 Jahre alte Brettspiel zum „Dauergast“ im Bereich Schach an der Schule Grumbrechtstraße entwickeln.

Finale der Schnupper-Schach-Tage

Heute war der letzte Tag der Schnupper-Schach-Tage. Auf dem Programm stand der Besuch einer Vorschul- und einer Eingangsklasse. In beiden Klassen war eine große Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für das Schach zu sehen. Viele verfügten über Vorkommnisse, und so konnten schöne Partien gespielt werden. Dabei spielten jeweils ein Spieler mit Vorkenntnissen mit einem ohne Vorkenntnissen zusammen. Eine Klasse konnte mit zwei Schachbrettern und Figuren ausgestattet werden.

Nach fünf Schnupper-Schach-Tagen ist es Zeit für ein Resümee:

  1. In allen besuchten Klassen hatte ein Drittel der Schülerinnen und Schüler Vorkenntnisse im Schach.
  2. Die Schülerinnen und Schülern mit Vorkenntnissen
    gaben an, Schach von den Eltern oder Großeltern gelernt zu haben und mit ihren regelmäßig zu spielen.
  3. Es wäre schön, wenn für die Schacharbeit in der Schule Großeltern gewonnen werden könnten.
  4. Mindestens 50% der Schülerinnen und Schüler gaben an, ein Schachbrett zu Hause zu haben.
  5. Das große Potenzial an Schachspielern könnte dazu führen, das zum Beispiel Pausenschach stärker gefördert wird. Denkbar wäre auch, dass Schülerinnen und Schüler, die morgens zur Schule kommen, in den Klassen schon Schach spielen können, bis die Lehrkraft eintrifft.
  6. Die Hebung des schachlichen Potenzials an der Schule ist eine langfristige Arbeit, die es laut Jürgen Woscidlo (Leiter der Schachgruppe an der Schule Grumbrechtstraße) sich lohnt zu leisten.

Einen großen Dank an alle Schülerinnen und Schüler für ihren tollen Einsatz während der Schnupper-Schach-Tage. Ein weiterer Dank gebührt allen Lehrkräften und Erzieherinnen, die diese Schach-Schnupper-Tage in ihren jeweiligen Lerngruppen (Klassen) ermöglicht haben. Im nächsten Jahr werden wieder Schnupper-Schach-Tage geplant.

Jürgen Woscidlo

Überraschung an dritten Tag der Schnupper-Schach-Tage

Im Rahmen der Schach-Schnupper-Tage wurde heute die LG 11, eine Klasse mit Überraschungspotential, besucht. Zum einem konnten viele Schülerinnen und Schüler bereits Schach spielen, zum anderen wartete ein siebenjähriger Schüler mit wirklich starkem Spiel auf.  In dieser Partie spielte der Schüler mit den schwarzen Steinen und lieferte sich mit den Schachgruppenleiter Jürgen Woscidlo (weiße Figuren) eine packende Partie, die nach Abtausch der letzten Bauern Remis endete. Für die Partie wurde die Stunde extra verlängert. Vielen Dank hierfür an die Lehrkraft!

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Schnupper-Schach-Tage

Heute starteten die Schnupper-Schach-Tage an der Schule Grumbrechtstrasse. In dieser Woche werden alle Vorschulklassen und eine Eingangsklasse  von Jürgen Woscidlo, dem Leiter der Schachgruppe an der Schule Grumbrechtstraße besucht. Bei diesen Besuchen können die Kinder dann − für viele zum ersten Mal − in Kontakt mit dem sogenannten königlichen Spiel kommen. Die Schnuppertage finden seit drei Jahren regelmäßig in der Schule statt und haben das Ziel, schachbegeisterte Kinder möglichst früh an das Schachspiel heranzuführen. Da die Grumbrechtstrasse eine Grundschule mit Vorschule und bis Klasse sechs ist, kann im besten Fall ein Schüler sieben Jahre in der Schule Schach spielen, was für die Schulmannschaft sehr wertvoll ist. Natürlich erfahren bei einem solchen Besuch in der Vorschule die Kinder auch etwas zur Entstehungsgeschichte des Schachs.

Go an der Schule Grumbrechtstrasse

Beim 1. Go-Nachmittag an der Schule Grumbrechtstrasse erhielten 26 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen ein bis sechs einen Einblick in das mehr als 4000 Jahre alte Brettspiel Go. Es somit älter als Schach. Mit Unterstützung der Hamburger Go-Spieler Olaf Voß und Matthias Winzer sowie mit Material des Hamburger Go-Landesverbandes wurden die Schülerinnen und Schüler auf einfacheren Spielbrettern von neun mal neun Linien in kleinen Übungspartien begleitet und angeleitet. Normalerweise wird Go auf Brettern mit 19 mal 19 Linien gespielt.
Viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler waren dann in der Lage in der zweiten Hälfte des Nachmittags selbstständig Partien zu spielen.
 

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