Selbstbehauptungs-Kurse 2019 diesmal in der Woche

Im Februar 2019 finden wieder Selbstbehauptungs-Kurse an der Schule Grumbrechtstraße statt, durchgeführt vom Defending-Team Hamburg (www.defending-team.de). Diesmal werden die Kurse wieder unter der Woche stattfinden, da dies für viele Kinder besser passt. Auf schulische Belange wird dabei Rücksicht genommen.

In diesem sogenannten Selbstbehauptungs- und Wahrnehmungstraining werden altersgerechte Strategien zur Eigensicherheit vermittelt und geübt. Es werden bei ausreichend Anmeldungen sowohl ein Grundkurs als auch ein Auffrischungskurs (für Kinder, die in den vergangenen Jahren bereits an einem Grundkurs teilgenommen haben) angeboten.

Der Grundkurs findet vom Montag, 04. Februar bis Freitag, 08. Februar 2019 jeweils von ca. 13:30 bis 14:45 Uhr in der Schule statt.

Am Donnerstag, 10. Januar 2019 um 19 Uhr findet im Lehrerzimmer ein Infoabend zu den Kursen statt. Dort wird es auch mehr Informationen zu den Kosten, zum zeitlichen Ablauf und den Räumlichkeiten geben.

Für Rückfragen stehen Ihnen das Defending-Team unter 040-64428411 oder info@defending-team.de oder der Elternrat (elternrat@schule-grumbrechtstrasse.de) gern zur Verfügung.

Sie können Ihr Kind unter Angabe des Namens, der Lerngruppe sowie Ihrer Mailadresse und Telefonnummer unter info@defending-team.de oder unter 040-64428411 (Anrufbeantworter) anmelden.

Der Weihnachtsmann war da!

Auch in diesem Jahr war der Weihnachtsmann wieder in der Schule Grumbrechtstraße! Allerdings war er in diesem Jahr etwas erkältet. Deswegen mussten die Kinder ihn erst einmal hinter dem Theatervorhang hervorlocken. Bevor die Lerngruppen Geschenke bekamen, mussten sie aber zunächst ein Lied singen oder ein Gedicht vortragen. Unterstützt wurde der Weihnachtsmann in diesem Jahr vom Krümelmonster, das aber eher darauf aus war, selbst Kekse zu bekommen, als die Mädchen und Jungen zu beschenken.

Übrigens hat der Schulverein mit Unterstützung von Eltern und Pädagoginnen die Präsente, die die Klassen zuvor auf einen Wunschzettel geschrieben hatten, besorgt, eingepackt und auch bezahlt! Die Kinder und die Schulleitung sagen:

VIELEN DANK!

Hier noch ein kleines  Video und ein paar Fotos vom Besuch des Weihnachtsmanns:

 

Geöffnete Türen in der Schule Grumbrechtstraße

Der Tag der offenen Tür am 24. November 2018 in der Schule Grumbrechtstraße hat seinem Namen alle Ehre gemacht. In der Tat waren alle Türen auf und das erlaubte einen Einblick in das Schulleben mit allem, was dazugehört.

Eröffnet wurde die Veranstaltung in der neuen Mensa mit dem Lied „Ich bin anders als du“, das rund 60 Erst- und Zweitklässlerinnen und -klässler darboten. Es folgte eine Modenschau, in der die Schulkleidung präsentiert wurde. Danach konnten die Besucherinnen und Besucher vielfältige Angebote wahrnehmen:
An verschiedenen Ständen in der Mensa konnten Informations- und Beratungsgespräche geführt werden – zu allgemeinen Fragen, über Fragen zur Inklusion, zum Ganztag, zum Elternrat und zum Schulverein.

In Infoblöcken wurde über die Vorschule und die Jahrgänge 1 und 5 informiert, so dass interessierte Eltern wichtige Informationen für ihre Entscheidungsprozesse bekommen konnten. Der Unterricht der verschiedenen Stufen wurde präsentiert. Hier konnten die Gäste Montessori-Material erkunden, sehen, wie das Thema Aberglaube bearbeitet wird oder eine Anti-Mobbing-Projektwoche gestaltet wird.

Daneben gab es eine Vielzahl von Mitmachangeboten: Die Kinder konnten Streich- und Blasinstrumente ausprobieren, Lesezeichen herstellen, ein Bilderbuchkino besuchen, den Fahrradparcours der Polizei bewältigen, eine Bewegungslandschaft erkunden und sich mit Tischspielen befassen. Abgerundet wurde die Veranstaltung kulinarisch durch das großartige Kuchenbuffet, einen Würstchen- und einen Waffelstand und dazu wurde der Schulhof von Lichterketten und Feuerkörben erleuchtet.

Was ebenfalls sichtbar wurde: Eine solche Veranstaltung kann man nur auf die Beine stellen, wenn Kinder, Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen gemeinsam anpacken und sich für ihre Schule einsetzen!

Arndt Paasch

Neues Schulkonzept wird erstellt – Erste Ergebnisse sind fertig

Seit mehr als zwei Jahren arbeiten wir an einem Schulkonzept. Inzwischen liegen die ersten Ergebnisse vor. Zu fünf Überschriften sind ausführliche Texte verfasst worden:

Noch ist über diese Beiträge zwar noch nicht in den verschiedenen Gremien abgestimmt worden, hier kann man die Entwürfe aber schon einmal einsehen. Viel Spaß beim Lesen!

Tag der Offenen Tür am Samstag, 24. November

am 24. November 2018 in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr findet in der Schule Grumbrechtstraße zum Tag der offenen Tür statt. Auf dem Programm stehen viele Aktionen zu Anschauen und Mitmachen.

So informiert  und berät unser Schulleitungsteam die Besucher individuell in diversen Schulangelegenheiten. Haben Sie Fragen zum Ganztagsangebot, zur Begabtenförderung oder zur Inklusion? Unsere Experten stehen Rede und Antwort. Tauschen Sie sich mit unserem Elternrat aus. Informieren Sie sich über unseren Schulverein …

In den Klassenräumen erleben Sie, wie unsere Pädagoginnen und Pädagogen den Basis- und Projektunterricht unserer jahrgangsübergreifenden Lerngruppen von der Vorschule bis Klasse 6 gestalten, um Ihre Kinder auf die weiterführenden Schulen und ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Künstlerische, naturwissenschaftliche, musikalische und sportliche (Mitmach-)Angebote warten auf Sie und Ihre Kinder in unseren Fachräumen.

In Informationsblöcken erfahren Sie Wissenswertes über unsere Vorschularbeit, die Klasse 1 sowie die Jahrgänge 5 und 6. Bitte informieren Sie sich vor Ort über die Anfangszeiten.

Genießen Sie die Atmosphäre in den Räumen und auf dem Schulgelände. Die Jugendverkehrsschule mit einem Fahrradparcours und Buchhandlung Leichers sind ebenso vor Ort wie unsere Kooperationspartner. Die von Eltern organisierte Caféteria lädt zu einer leckeren „Pause“ ein.

In diesem Jahr finden in der Schule Grumbrechtstraße umfangreiche Bauarbeiten statt. Daher können Sie an Führungen durch unseren gerade fertiggestellten Neubau (mit acht Klassenräumen, zwei Differenzierungsräumen, Turnhalle und Mensa) und durch die noch im (Um)bau befindlichen Verwaltungs- und Fachräume teilnehmen.

Aufbruch in die Demokratie 2018

Foto: Christoph Berens

Am 1. November 2018 hat der erste Bürgermeister Peter Tschentscher über 350 Schülerinnen und Schüler zu einer gemeinsamen Diskussion unter dem Motto Demokratie ist keine Selbstverständlichkeitins Rathaus eingeladen. Anlass war das 100-jährige Jubiläum der Novemberrevolution von 1918, die der Senat als Aufbruch in die Demokratie würdigt.  Als einzige Grundschule entsandte auch unsere Schule eine Delegation aus zwölf Schülerinnen und einem Schüler der Stufe II und III.

Unsere Kinder ließen sich von dem ehrfurchtgebietenden Rathausambiente, den ansonsten deutlich älteren Teilnehmenden sowie der anwesenden Polit-Prominenz, angeführt von Peter Tschentscher und Elke Büdenbender, nicht abschrecken. Ernsthaft und hartnäckig forderten sie das streng begrenzte Rederecht ein, um ihre selbst vorbereiteten Fragen zu stellen. Mit relevanten Fragen wie „Warum das Geld nicht gerecht verteilt ist?“, brachten sie sich aktiv in die Debatte ein.

Durch ihren Einsatz erfuhr unsere Schülergruppe, dass demokratische Beteiligung manchmal mühsam errungen, aber auch aufregend und bereichernd sein kann. Die Kinder stellten aber auch unter Beweis, dass politisches Interesse nicht vom Alter abhängig ist. Sie zeigten, dass auch Kinder in politischen Fragen, die sie betreffen, nicht belächelt, sondern gehört werden sollten. Unsere Erfahrungen fließen in unsere Arbeit in der  Projektgruppe zur „Pädagogischen Werkstatt“ ein, die schulübergreifend die Demokratieentwicklung an Hamburger Schulen voranbringen will.


Link zur Pressemitteilung der Senatskanzlei:
https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/11806962/2018-11-01-pr-demokratie/

Rainer Kühlke: Gelingensfaktoren inklusiven Unterrichts – die Grundschule Grumbrechtstraße

2014 hat der ehemalige Schulleiter der Schule Grumbrechtstraße für das von Susann Krowosch herausgegebene Buch „Inklusion im deutschen Schulsystem“ einen Beitrag verfasst. In diesem Aufsatz beschreibt der Autor inklusive Konzepte und ihre Umsetzung im Schulalltag, doch lesen Sie selbst…
Artikel (PDF) lesen:  Gelingensfaktoren inklusiven Unterrichts

8. Shogi-Match in der Schule Grumbrechtstraße

Das 8. Shogi-Treffen der Schule Grumbrechtstraße und der Japanischen Schule Hamburg fand diesmal im Schachraum der Schule Grumbrechtstraße statt. Insgesamt 32 beziehungsweise 31 Schülerinnen und Schüler beider Schulen trafen sich an den Schachbrettern, die für einige „die Welt bedeuten“.

Vor dem eigentlichen Match tauschten die Schüler Begrüßungskarten aus, und die japanischen Gäste überreichten selbstgefaltete Kraniche. Es ist diese schöne Art des Umgangs miteinander, die dieses Shogi-Treffen so wertvoll machen. Für viele Schüler beider Schulen war es ein Wiedersehen mit alten Bekannten und auch diejenigen, die sich zuvor nicht kannten, hatten keine Mühe in Kontakt zu kommen. Ein gemeinsames Mittagsessen rundete das Programm ab.

Gespielt wurde von 10 bis 13:30 im „Schweizer System“.
Während die Mannschaft der japanischen Schule (5./6. Klasse ) nahezu unverändert antrat, gab es bei dem Team der Grumbrechtstrasse doch einige gravierende Veränderungen in der Besetzung. So traten fünf Vorschüler neu für das Team der Grumbrechtstrasse an, sowie drei Anfänger aus der 2. Klasse. Daneben waren aber auch Routiniers wie Ian Meinköhn und Paul Geissler am Start. In den ersten zwei Runden dominierten die Gäste und konnten davonziehen. Nach der Mittagspause ging es dann ans „Eingemachte“. Aufgrund der verbliebenen knappen Zeit, wurde die restlichen Runden im Modus „5 Minuten Blitz“ gespielt. Hier kamen die Spielerinnen und Spieler der Grumbrechtstrasse deutlich besser zurecht, da sie mit dem Spielen mit der Schachuhr vertraut sind. Viele Partien wurden durch Zeitüberschreitung entschieden.
Im Team der Grumbrechtstrasse gab es einige erfreuliche Überraschungen.

Den Auftakt machte Kerem Kurucca mit einem Sieg in der ersten Runde. Danach kämpfte er verbissen um jedes Feld und jede Figur. Am Ende wurde er mit 4,5 Punkten aus fünf Runden belohnt und landete am Ende auf dem geteilten zweiten Platz. Thore Matthei, eigentlich ein Experte für „Commander Chess“ spielte ein wirklich gutes Turnier und holte ebenfalls 4,5 Punkte aus fünf Runden.
Elefetrios Pwalidis, der noch nie ein Shogi Turnier gespielt und ebenfalls Anfänger ist, holte drei Punkte aus fünf Runden und erreichte den geteilten sechsten Platz.

Finlay Paul arbeitete sich aus einer fast Niederlage zu einem wahren Siegeslauf empor und holte zusammen mit Ian den geteilten ersten Platz – zusammen mit Yujiro Yamatake. Herzlichen Glückwunsch!

In keiner Runde blieben die japanischen Schüler die Antwort am Brett schuldig: es folgte Schlag und Gegenschlag. Dabei blieb die Atmosphäre freundschaftlich und humorvoll.

Nun zur Gruppe der Vorschüler: Insgesamt traten fünf Vorschüler an und lieferten den japanischen Gästen einen guten Fight. Ludwig Witte holte als bester Vorschüler zwei Punkte aus fünf Runden und landete auf Platz acht – ein wirklich gutes Ergebnis, denn alle Vorschüler spielen erst seit rund drei Monaten Shogi.

Aber wie auch im traditionellen Schach, so zeigte sich es auch im Shogi, dass richtig war, die Vorschüler in die Mannschaft aufzunehmen. Es bleibt zu hoffen, dass sie möglichst lange Freude am Shogi haben werden. Das Shogi-Treffen ging dann mit Teilung der Plätze eins bis acht zu Ende, da aufgrund von Zeitmangel Stichkämpfe nicht mehr stattfinden konnten.

Die Endtabelle finden sie hier und auf der Homepage der japanischen Schule in Hamburg.

Das nächste shogit-Treffen beider Schulen findet am 21. November 2018 statt – dann in der japanischen Schule.

Großen Dank an die Frau Shimabukuro , von der japanischen Schule für das Zustandekommen dieses schönen Vormittages und auch den beiden Lehrern, Herrn Yamamoto und Herrn Yamaguchi. Mit ihrer freundlichen Art haben sie die Herzen vieler Schüler der Grumbrechtstrasse gewonnen. Großen Dank auch an Julia Horbach, die mit ihren Japanisch-Kenntnissen manche Sprachhürde überwunden half. Vielen Dank allen Eltern der Schachgruppe der Grumbrechtstrasse, die die Shogi Spieler mit leckerem Kuchen und Saft versorgt haben.